Bücherbaby

Bücherbaby – Fragen & Antworten

Heute kommt mal ein Beitrag zu einem anderen Thema, das ich bisher auf dem Blog noch gar nicht erwähnt habe, wie mir eben auffällt. Wie die meisten von euch aber vielleicht auf Instagram mitbekommen haben: ich bin schwanger! Im September erwarten Andy und ich unser erstes Kind und ich freue mich so unglaublich auf unseren kleinen Sohn.

Ich habe ein paar Ideen für Blogposts zu unserem Baby und auch schon einige vorbereitet. Um aber irgendwie einen Anfang zu finden, dachte ich, wäre ein Q&A nicht schlecht. Deshalb habe ich auf Instragam gefragt, was eure Fragen zum Thema sind und diese möchte ich gern heute beantworten.

Wie geht es dir? Fühlst du dich wohl?

Grundsätzlich geht es mir gut, leider habe ich aber seit einiger Zeit mit Ischias-Beschwerden zu kämpfen. Ich bin aber überglücklich, dass uns dieses Wunder geschenkt wurde, dass ich Mama werden darf und ich freue mich sehr auf den kleinen Mann. Natürlich mache ich mir auch ab und zu Gedanken, ob ich das auch alles schaffe, ob ich alles richtig machen werden, aber meine gute Freundin hat mir einen Rat gegeben, der mich ziemlich beruhigt hat: „Eine Frau hat das alles im Gefühl und den Rest weiß Google.“

Hast du irgendwelche Gelüste/Abneigungen gegen bestimmte Lebensmittel?

Tatsächlich hatte ich am Anfang der Schwangerschaft mit der typischen Übelkeit zu kämpfen. Ich musste ständig essen, dann ging es. Zum Glück war die Übelkeit nicht extrem und ich musste mich auch nicht übergeben. Richtige Gelüste hatte/habe ich auch nicht. Ich weiß noch, dass ich am Anfang mal zum Frühstück schon solchen Heißhunger auf das Mittagessen hatte, das ich schon am Vortag vorbereitet hatte, dass ich einfach schon morgens halb 10 ein leckeres, deftiges Mittag gegessen habe. Eine Zeit lang habe ich auch jeden Tag Vollkorntoast mit Kräuterfrischkäse gegessen, ich glaube das war so ziemlich das einzige Lebensmittel, wonach es mich „gelüstet“ hat. 🙂

Auch Abneigungen habe ich eigentlich keine. Nur hartgekochte Eier auf Brötchen/Toast habe ich sonst immer sehr gern gegessen, aber darauf habe ich keinen Appetit mehr. Am Anfang der Schwangerschaft hat mir mein geliebter Karamell Macchiato nicht mehr geschmeckt, das hat sich aber nach den ersten Wochen gegeben. Jetzt genieße ich meine Tasse Kaffee richtig, da ich auch nicht jeden Tag welchen trinken möchte und wenn dann nur eine Tasse am Tag.

Habt ihr schon einen Namen?

Ja! Das Thema Name hat mich eine Zeit lang ziemlich verrückt gemacht, dazu möchte ich aber in einem separaten Beitrag mehr erzählen. Den Namen werden wir aber bis zur Geburt geheim halten.

Hattest du schon vermutet, dass du einen Jungen bekommst?

Ja, irgendwie hatte ich es im Gefühl. Auch meine Mama hat von Anfang an gesagt, dass es ein Junge wird. Tatsächlich habe ich aber mehrmals davon geträumt, dass es doch ein Mädchen wird, aber meine Frauenärztin war sich schon in der 18. Schwangerschaftswoche zu 90% sicher, dass es ein Junge wird und bei der Feindiagnostik einige Wochen später wurde eindeutig, dass wir einen Sohn erwarten.

Wann ist der Entbindungstermin?

Unser Sohn wird im September erwartet, was ganz witzig ist, da Andy und ich beide im September Geburtstag haben. Das genaue Datum möchten wir für uns behalten, einfach um zu vermeiden, dass ständig Fragen kommen je näher der Termin rückt oder wenn dieser vielleicht sogar überschritten ist. Das ist gar nicht böse gemeint, aber ich möchte mir hier einfach keinen unnötigen Stress machen.

Hast du Angst vor der Geburt?

Bis jetzt mache ich mir noch nicht so viele Gedanken um die Geburt, einfach um mich nicht unnötig verrückt zu machen. Ich denke mir einfach, dass schon so viele Frauen vor mir ein Kind zur Welt gebracht haben und ich das auch schaffen werde. Und ich freue mich einfach auf den kleinen Mann, auch wenn ich zugeben muss, dass ich mir noch nicht so richtig vorstellen kann, was mich erwartet, ob ich das alles hinkriege und richtig mache und diese Ungewissheit ist es, die mich manchmal etwas stresst. Aber bald beginnt mein Geburtsvorbereitungskurs mit vielen interessanten Themen, was mich sehr beruhigt.

Wie fühlen sich die Babytritte im Bauch an?

Es ist ein unbeschreibliches Gefühl! Im Ernst, ich kann es nicht beschreiben. Als ich in der 18. Woche das erste Mal geglaubt habe, dass ich das Baby gespürt habe, war ich mir sehr unsicher, ob es nicht doch der Darm oder so war, anfangs ist das schwer zu unterscheiden. Es war wie ein klitzekleines „Plopp“, wie ein kleines zartes Drücken von innen gegen meinen Bauch. Viele beschreiben die ersten spürbaren Kindsbewegungen ja als „zartes Flattern“ oder „wie Schmetterlingsflügel“, was ich so nie gespürt habe. Tatsächlich hat unser Baby direkt „getreten“, anfangs noch ganz ganz leicht und wenig, mittlerweile drückt er mir manchmal minutenlang die Füße gegen den Bauch, was schon ein wenig unangenehm ist. Aber ich liebe es, wenn er sich bewegt und ich bin unendlich fasziniert davon. Ich kann mir ehrlich immer noch nicht vorstellen, wie ein mittlerweile knapp 35 Zentimeter großes Baby in meinem Bauch Platz hat.


Das waren erst mal die meist gestellten Fragen. Wenn ihr noch etwas wissen wollt, schreibt mir gern in den Kommentaren oder bei Instagram, auch was euch noch für Blogposts interessieren.

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