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Sörensen hat Angst – Ein ARD-Spielfilm

„Sörensen hat Angst“ ist ein deutscher Fernsehfilm aus dem Jahr 2021 und beruht auf dem gleichnamigen Buch des Autors Sven Stricker. Dabei handelt es sich um eine Reihe aus drei Büchern, welche bereits große Erfolge einfahren konnten.

Spannend, lustig, beklemmend und traurig. Ein Film der einem eigentlich alles bietet ohne dabei auch nur eine Minute langweilig zu sein und das im öffentlich rechtlichen Fernsehen?
Ich gebe zu, ich war erst skeptisch und doch musste ich den Film einfach sehen, denn schließlich spielte Bjarne Mädel, einer meiner Lieblingsschaupieler seit seiner Rolle als Ernie in Stromberg, nicht nur die Hauptfigur sondern war auch noch der Regisseur.

Ein Hauptkommissar aus Hamburg ist geplagt von Angststörungen und Panikattacken. Um endlich wieder ein normales Leben zu leben, zieht er freiwillig in die Provinz von Friesland, um dort ein Polizeirevier zu leiten, welches sonst eher als Strafversetzung genutzt wurde. Doch die erhoffte Ruhe konnte Sörensen nicht finden, denn kaum kommt er in seiner neuen Heimat an, wird eine Leiche gefunden. Und nun liegt es an Sörensen, den Fall zu lösen, wobei sich ständig neue, verstörende Dinge auftun und den Zuschauer regelrecht vor den Fernseher bannen.
Immer wieder sorgt eine angenehm komische Situation für einen kurzen Durchbruch der Spannung.

Ob der Fall aufgeklärt wird und wie es weiter geht, könnt ihr aktuell bei Netflix selbst nachsehen. Ich werde euch definitiv nicht spoilern.

Fazit: Ich kann nur sagen, dass der Film mich dazu gebracht hat, im Anschluss die Hörbücher zu hören, ach was sage ich, zu verschlingen. Und ich hoffe, dass die beiden weiteren Bücher auch verfilmt werden.

5 / 5 Sternen

Quelle Bild: Moviepilot

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