Blogmas Buchmomente

Books of 2018: Welche Bücher ich pausiert habe

Hallo ihr Lieben! Heute und in den nächsten Tagen möchte ich mein Bücher-Jahr 2018 Revue passieren lassen und meine Leseziele für das kommende Jahr mit euch teilen. Zu Beginn gibt es heute die Bücher, die ich in diesem Jahr begonnen, aber nicht zu Ende gelesen, sondern pausiert bzw. abgerochen habe:

Prada, Pumps und Babypuder (Shopaholic-Reihe, Band 5, Sophie Kinsella)

Zum Inhalt: Rebecca Bloomwood, verheiratete Brandon, ist selig. Sie und ihr Mann Luke erwarten ihr erstes Kind, und natürlich soll für den Nachwuchs alles perfekt vorbereitet sein. Strampelanzüge, Kinderwagen, Spielzeug – Rebecca ist im Kaufrausch. Doch ihr Glück wird getrübt, als sie erfährt, dass ihre höchst attraktive Geburtshelferin Venetia eine Exfreundin von Luke ist. Und die scheint wild entschlossen, ihr den Mann auszuspannen. Als Rebecca dann auch noch herausfindet, dass Luke Geheimnisse vor ihr hat, ist sie überzeugt: Er und Venetia haben eine Affäre …

Ende 2017 habe ich die ersten vier Bände der Shopaholic-Reihe verschlungen und der fünfte Band begann genau so witzig und fantastisch geschrieben, aber nach den ersten 31 Seiten hatte ich keine richtige Lust mehr auf das Buch. Irgendwie hatte mich die Leseflaute voll im Griff. Ich möchte das Buch und die gesamte Reihe irgendwann weiterlesen, Sophie Kinsellas Schreibstil ist einfach umwerfend, die Geschichten sind überraschend, voller Charme und Witz.

Gelesen bis Seite 31

Ein plötzlicher Todesfall (J. K. Rowling)

Zum Inhalt: Als Barry Fairbrother plötzlich stirbt, sind die Einwohner von Pagford geschockt. Denn auf den ersten Blick ist die englische Kleinstadt mit ihrem hübschen Marktplatz und der alten Kirche ein verträumtes und friedliches Idyll, dem Aufregung fremd ist. Doch der Schein trügt. Hinter der malerischen Fassade liegt die Stadt im Krieg. Und dass Barrys Sitz im Gemeinderat nun frei wird, schafft den Nährboden für den größten Krieg, den die Stadt je erlebt hat. Wer wird als Sieger aus der Wahl hervorgehen – einer Wahl, die voller Leidenschaft, Doppelzüngigkeit
und unerwarteter Offenbarungen steckt?

J. K. Rowlings Harry Potter Geschichten gehören zu meinen absoluten Lieblingsbüchern, deshalb war ich sehr gespannt auf ihren ersten Roman. Der Schreibstil ist auch wie gewohnt gut, dennoch konnte mich die Geschichte bisher nicht fesseln. Nach Barry Fairbrothers plötzlichem Tod erfährt der Leser, wie seine Mitmenschen damit umgehen, was sie über Barry dachten, in welcher Beziehung sie zu ihm standen. Die unterschiedlichen Charaktere und Sichtweisen sind wirklich sehr interessant, aber durch die vielen Personen anfangs auch verwirrend. Ich möchte dem Buch gern irgendwann noch mal eine Chance geben und es zu Ende lesen, bzw. noch mal von vorn beginnen.

Gelesen bis Seite 94

Die Elementare von Calderon (Codex Alera-Reihe, Band 1, Jim Butcher)

Zum Inhalt: Alle Einwohner Aleras können Magie wirken und die mächtigen Geister der sechs Elemente zu Hilfe rufen – nur der junge Tavi nicht. Doch als Intrigen und Bügerkrieg das Reich zerreißen und die bösartigen, nichtmenschlichen Marat die Grenzen von Alera überschreiten, ruhen alle Hoffnungen auf Tavis Schultern. Denn nur wenn der junge Mann nicht seinen Mut und seine Entschlossenheit verliert, haben seine Familie und alle, die Tavi liebt, eine Chance zu überleben …

Nachdem ich so viel Gutes über die Reihe gehört habe, fing ich voller Erwartungen an zu lesen. Leider konnte ich mich so gar nicht in die Geschichte reinfinden, die vielen Namen und Begriffe, die nicht erklärt wurden, haben mich verwirrt und den Lesefluss gestört. Der Leser wird direkt in die Fantasy-Welt hinein geworfen und ich konnte mich überhaupt nicht darin zurecht finden. Weil ich so gespannt auf die sechsteilige Reihe war, hatte ich mir direkt die ersten beiden Bände gebraucht gekauft. Ob ich irgendwann weiterlese, weiß ich nicht, denn es gibt so viele Bücher, die mich mehr reizen und auf jeden Fall Vorrang haben.

Gelesen bis Seite 241

Charleston Girl (Sophie Kinsella)

Zum Inhalt: Lara Lington könnte etwas Ablenkung gut gebrauchen: Ihr Freund hat sie verlassen, ihr Job ist ein Katastrophengebiet und ihre Familie ein Fall für sich. Dann taucht auch noch eine junge Frau auf, die Laras Leben restlos auf den Kopf stellt: Sadie Lancaster, ein Wirbelwind mit Federboa und einer Vorliebe für Charleston. Sadie hat nur ein Problem: Sie ist der Geist von Laras Großtante und gehört eigentlich in die Zwanzigerjahre. Nun ist sie ins London der Gegenwart geraten, wo sie nach einem Mann zum Flirten und nach einer verschwundenen Perlenkette sucht. Und für beides braucht sie Laras Hilfe …

Wie ihr wisst, liebe ich Sophie Kinsellas Romane über alles. Anfang des Jahres habe ich mehrere ihrer Romane hintereinander gelesen und  geliebt. Charleston Girl ist das erste Buch von ihr, das mir nicht gefallen hat und ich deshalb schlussendlich abgebrochen habe. Der Schreibstil war wie immer hervoragend, aber die Geschichte teilweise furchtbar anstrengend. Ich hatte mich sehr auf das Buch gefreut, schon weil ich selbst Charleston in einer Show-Tanzgruppe tanze. Aber Sady, die verstorbene Großtante der Protagonistin, deren Geist sich in die Gegenwart verirrte, hat mich oft nur genervt. Auch war bis zu Seite 284 keine Liebesgeschichte in Sicht, obwohl dies meistens ein zentraler Punkt in den Geschichten Sophie Kinsellas ist. Da ich schon so weit im Buch voran gekommen bin, möchte ich es aber irgendwann auf jeden Fall zu Ende lesen.

Gelesen bis Seite 284

Muss es denn gleich für immer sein? (Sophie Kinsella)

Zum Inhalt: Sylvie und Dan sind seit zehn Jahren zusammen. Sie führen eine glückliche Ehe, haben zwei Kinder, ein hübsches Zuhause und wissen stets, was der andere denkt. Beim jährlichen Check-up-Termin prognostiziert ihr Hausarzt außerdem hocherfreut: Beide sind so kerngesund, dass sie sich bestimmt noch auf 68 gemeinsame Jahre freuen können. Erfreulich? Sylvie und Dan packt die blanke Panik. Wie zum Kuckuck sollen sie diese Ewigkeit überstehen, ohne einander zu langweilen? Sie beschließen, sich gegenseitig im Alltag zu überraschen. Doch das ist leichter gesagt als getan …

Als Sophie Kinsella Fan habe ich das Buch vorbestellt, damit ich es direkt am Erscheinungstag diesen Sommer in den Händen halten konnte. Angefangen zu lesen habe ich dann erst einige Monate später. Zu dem Zeitpunkt habe ich aber lieber spannende Geschichten gelesen, deshalb habe ich dieses Buch erst mal pausiert. Die Geschichte ist wirklich originell und in der gewohnt spritzigen, amüsanten Sprache geschrieben, für die ich Sophie Kinsella einfach liebe. Daher wird auch dieses Schätzchen hoffentlich bald weitergelesen.

Gelesen bis Seite 123

Artemis (Andy Weir)

Zum Inhalt: Jazz Bashara ist kriminell. Zumindest ein bisschen. Schließlich ist das Leben in Artemis, der ersten und einzigen Stadt auf dem Mond, verdammt teuer. Und verdammt ungemütlich, wenn man kein Millionär ist. Also tut Jazz, was getan werden muss: Sie schmuggelt Zigaretten und andere auf dem Mond verbotene Luxusgüter für ihre reiche Kundschaft. Als sich ihr eines Tages die Chance auf einen ebenso lukrativen wie illegalen Auftrag bietet, greift Jazz zu. Doch die Sache geht schief, und plötzlich steckt Jazz mitten drin in einer tödlichen Verschwörung, in der nichts Geringeres auf dem Spiel steht, als das Schicksal von Artemis selbst.

Andy Weirs ersten Roman Der Marsianer habe ich dieses Jahr gelesen und er gehört definitiv zu meinen Lieblingsbüchern. Für mich war klar, dass ich seinen zweiten Roman Artemis ebenfalls lesen möchte. Ähnlich wie im ersten Buch geht es um Raumfahrt, genauer gesagt um die erste Stadt auf dem Mond, in der dauerhaft Menschen leben und arbeiten. Leider konnte mich die Geschichte um die Protagonistin Jazz Bashara aber nicht packen, deshalb liegt das Buch leider leider auf meinem Pausiert-Stapel, wird aber definitiv irgendwann zu Ende gelesen.

Gelesen bis Seite 118

Mondstaub und Sonnenstürme (Maja Köllinger)

Zum Inhalt: Stell dir vor, du siehst in die Augen deines Gegenübers und erblickst sein Universum. Du erkennst Gedanken, die wie Planeten in seinem Kopf umherkreisen. Gefühle, die sich in Sternenbildern auf seinen dunklen Pupillen abzeichnen. Geheimnisse, die sich in der schimmernden Nebula am Rande seiner Augen sammeln. Stella ist eine Sternenseele. Sie verfügt über die Gabe, den Kosmos in unseren Köpfen zu ergründen. Denn wir alle bestehen aus Sternenglanz, Mondstaub und Sonnenstürmen. Wir alle tragen die kleinsten Teile des Universums in uns. Wir haben nur verlernt, hinzusehen.

Dieses Buch war ein absoluter Cover-Kauf, bzw. habe ich es mir zum Geburtstag gewünscht. Natürlich hat mich auch die Geschichte angesprochen, nachdem ich aber die ersten 24 Seiten gelesen habe, musste ich feststellen, dass es so ganz anders ist, als ich mir vorgestellt hatte. Ich möchte schon gern wissen, wie die Geschichte weitergeht, aber bisher habe ich das Buch nicht mehr weitergelesen.

Gelesen bis Seite 24

Percy Jackson erzählt Griechische Göttersagen (Rick Riordan)

Ich liebe Percy Jackson! In diesem Jahr habe ich die letzten beiden Bände der Reihe gelesen und besonders der finale Band hat mich umgehauen. Selbstverständlich, dass ich Griechische Göttersagen und auch Griechische Heldensagen von Rick Riordan unbedingt haben musste. Percy Jackson erzählt in diesen Büchern in der gewohnt amüsanten, humorvollen Sprache von den Göttern und Helden der griechischen Mythologie. Die Geschichten sind super interessant und die griechische Mytholgie finde ich ohnehin sehr spannend, aber ich habe das Buch trotzdem erst mal beiseitegelegt, möchte aber im kommenden Jahr immer mal ein Kapitel lesen.

Gelesen bis Seite 185

Alles, was du suchst (Green Mountain-Reihe, Band 1, Marie Force)

Zum Inhalt: Als die New Yorker Webdesignerin Cameron den Auftrag erhält, für einen familiengeführten Country-Store einen Online-Shop mit Landlust-Ambiente zu gestalten, ahnt sie nicht, was sie in Vermont, USA, finden wird: eine charmante Kleinstadt, unberührter Natur, eine warmherzige Großfamilie und den Sohn des Auftraggebers, Will. Weil dieser nicht begeistert von der Idee eines Internetauftritts ist, fliegen zwischen Cameron und Will zuerst die Fetzen, dann die Funken und schließlich die Gefühle.

So viele haben von diesem Buch geschwärmt, so dass ich es auch unbedingt lesen wollte. Der Schreibstil ist toll und ich möchte irgendwann gern weiterlesen, aber bisher war ich nicht in der Stimmung für diese Geschichte, deswegen liegt auch dieses tolle Buch auf meinem Pausiert-Stapel.

Gelesen bis Seite 146

Pausiert ihr Bücher oder brecht sie komplett ab? Wenn ja, wie viele Bücher habt ihr in diesem Jahr pausiert/abgebrochen?
eure Ally ❤

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